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Für die US-Zensusbehörde ist Indianer, der es sein will. Der Wille ist fast genauso wichtig, wie die ethnische Abstammung.

Nicht alle Stämme werden von der Bundesregierung anerkannt. Die, die in der Kolonialzeit mit den Briten Verträge abschlossen, erhielten diese Anerkennung nicht.

Ebenso erging es den Stämmen, die niemals Verträge mit Bundesstaaten oder der Regierung in Washington zur Unterzeichnung brachten.

Die Mitgliedschaft zu einem Stamm, zu Gruppen von Personen ist nicht einheitlich geregelt. Jeder Stamm bestimmt selbst. Einst waren Stämme Personengruppen, die durch Verwandtsbeziehungen - Abstammung, Heirat, Adoption - miteinander verbunden waren, zusammen lebten und sich der Gruppe zugehörig füllten.

Die Richtlinien für die Abstammungskriterien waren bei den Stämmen unterschiedlich. Zahlreiche Stämme sahen Personen als Mitglied der Gemeinschaft an obwohl sie nicht von der Mutter oder vom Vater diese Mitgliedschaft geerbt hatten.

Bei anderen indianischen Volksgruppen war eine Person stammesangehörig, wenn sie durch die Abstammung auf der mütterlichen oder auf der väterlichen Linie mit dem Stamm verbunden war.

Andere Stämme machten die Stammeszugehörigkeit davon abhägig, ob die Eltern zum Zeitpunkt der Geburt auf der Reservation lebten - so z.

Zehn Jahre später war es nur noch notwendig von einem Stammesmitglied abzustammen oder ein Viertel Indianerblut zu besitzen. Dieses Kriterium praktizierte die USA ab Manche Stämme haben heute die Pratik übernommen.

Nicht einmal ein Wort konnte die Gesamtheit der amerikanischen Urbevölkerung bezeichnen. Jahrhundert mit einer Gruppe nach Nordamerika gesegelt sei und sich im Gebiet der heutigen US-Bundesstaaten Kentucky , Georgia und Tennessee niedergelassen haben soll; diese Gruppe soll den Indianerstamm der Mandan gegründet haben.

Weiter sammelten sie Beeren, Nüsse und Wildreis. Entlang der Küsten fingen sie Fische und Meeressäuger. Zwischen Die Geschichte der Indianer in Nordamerika wird in Epochen oder Perioden und diese in einzelne Kulturen eingeteilt.

Beide Kulturen bestanden etwa bis zum Eintreffen der ersten Europäer und dem Beginn der historischen Zeit. Im Westen und insbesondere den Wüstenregionen des Südwestens ist nach dem Ende der Archaischen Periode eine klare Abgrenzung von Epochen nicht möglich, hier gehen Kulturen regional und zeitlich sehr unterschiedlich ineinander über oder lösen sich mit teilweise beträchtlichen Siedlungsunterbrechungen ab.

Die Clovis-Menschen lebten etwa Die folgende Folsom-Kultur ca. Die dazu erforderlichen Kenntnisse wurden teilweise aus Mesoamerika übernommen.

Besonders im Südosten der heutigen Vereinigten Staaten schufen indianische Völker Hochkulturen. Eine Besonderheit in der nordamerikanischen Kulturgeschichte stellen die Mound-Builder -Kulturen Adena und Hopewell dar.

Sie dauerten etwa von v. Die Mound-Builder-Kulturen gingen in die Mississippi-Kultur über, die hochstehende Gesellschaftsformen hervorbrachte.

Aus Vermischung der Cochise- mit der Mogollon-Kultur entstanden etwa um n. Vermutlich löste eine Dürreperiode ab etwa n. Die Anasazi-Kultur ging in die Pueblo-Kultur über.

In den trockenen Prärien der Great Plains waren vor der Verbreitung des erst mit den Spaniern eintreffenden Pferdes nur die Flusstäler dauerhaft besiedelt.

Die Überschwemmungsbereiche boten gute Bedingungen für den Ackerbau. Im Einzugsgebiet des Mississippi und Missouri Rivers sind schon vor dem europäischen Kontakt die Pawnee , Arikara und Mandan beziehungsweise Vorgänger nachweisbar.

Nach der ersten Reise von Christoph Kolumbus im Jahre nach Amerika wanderten immer mehr Europäer nach Amerika ein.

Die europäischen Kolonialmächte verhielten sich den indianischen Völkern gegenüber unterschiedlich. Dies wird am Beispiel der französischen und englischen Kolonialpolitik deutlich.

Die Franzosen begegneten den befreundeten Indianern mit Geschenken und mit Handel, die Engländer versuchten ihren Einfluss in Nordamerika dank Verträgen mit indianischen Völkern auszuweiten.

Beide Mächte zögerten nicht, gegen feindliche Indianer in den Krieg zu ziehen, wenn sie ihre Ausdehnung von indianischen Völkern behindert sahen.

Mit den ersten europäischen Kolonisten zogen christliche Missionare unterschiedlicher Glaubensrichtungen nach Amerika. Sie setzten ihren Glauben oft mit Gewalt durch.

Indianer mussten ihren traditionellen Glauben zu Gunsten des Christentums aufgeben. Da Religion und Kultur untrennbar miteinander verbunden sind, hatte dies tiefe Eingriffe in die indianischen Kulturen zur Folge und trug zur Zerstörung dieser Kulturen bei.

Besonders Biberhaar war für Kopfbedeckungen sehr begehrt. Für die Indianer brachte der Pelzhandel erhebliche Änderungen der Machtverteilung mit sich.

Wer sich eine gute Position im Pelzhandel sichern, und damit europäische Güter wie zum Beispiel Feuerwaffen einhandeln konnte, war klar im Vorteil.

Der Pelzhandel brach im Jahrhundert zusammen. Gründe waren die Ausrottung der Pelztiere an vielen Orten Nordamerikas und die Änderung der Hutmode in Europa.

Die europäischen Einwanderer brachten nach verschiedene Kulturgüter mit sich, die das Leben der Indianer nachhaltig veränderten.

Die Anwendung von Metallspitzen auf Speeren und Pfeilen führte zu ersten Kräfteverschiebungen unter den indianischen Nationen.

Früher hatten sie Steinspitzen aus Granit oder anderen harten Steinen gefertigt. Stämme, die zuerst Feuerwaffen erhielten, konnten benachbarte Stämme oft völlig aus ihren angestammten Gebieten vertreiben, was zu regelrechten Domino-Effekten führte.

Später berühmt gewordene Stämme wie die Lakota oder die Cheyenne waren ursprünglich sesshafte Bewohner des östlichen Waldlandes, bevor mit Feuerwaffen ausgestattete Nachbarn sie verdrängten.

Bereits im Folgejahr, als die US-Armee mit Repetiergewehren ausgestattet war, änderte sich dies schlagartig. Dem rücksichtslosen Einsatz von industriellen Tötungsmitteln wie Gebirgshaubitzen, Hotchkiss -Schnellfeuerkanonen, die Schuss pro Minute abfeuerten, sowie Gatling -Kanonen, einer frühen Form des Maschinengewehrs, hatten die Indianer nichts entgegenzusetzen.

Die frühen spanischen Einwanderer führten Pferde mit sich, die sich ab dem Jahrhundert rasch im Südwesten und in den Great Plains Nordamerikas verbreiteten und von vielen Indianervölkern dieser Regionen in ihre Kultur integriert wurden.

Indianervölker im Osten, mittleren Westen und im Süden Nordamerikas integrierten Pferde dagegen erst sehr spät in ihre Kultur. Der Historiker S. Aber nicht immer konnten sie diese neuen Rechte ausleben.

Heute organisieren sich die Indianer und versuchen sich gegen diese Ungerechtigkeiten zu wehren. Die Indianer bewohnten einst ein weites Land, das sich in Nordamerika von Küste zu Küste erstreckte.

Heute sind nur noch zwei Prozent der US-Amerikaner indianischen Ursprungs. Utes: Der Stamm der Ute gehörte zur uto-aztekischen Sprachfamilie.

Die Gebirgstäler von Utah, Colorado, Nevada und New Mexiko waren die Heimat der Ute. In diese Gebiete wurden sie von den Präriestämmen der Sioux und Cheyenne im Laufe der Jahrhunderte gedrängt.

Erst zu Beginn des Jahrhunderts, als sie die Vorzüge des Pferdes als Transportmittel erkannten, übernahmen sie die Kultur der benachbarten Präriestämme und kehrten zeitweise in deren Gebiete zurück.

Im Jahre schloss der Oberhäuptling der Ute Quray einen Friedensvertrag mit den Amerikanern ab und verpflichtete sich dadurch, mit seinem Volk in ein Reservat am White River zu ziehen.

Den Ute gelang die Anpassung ans Im Jahre wurden noch etwa 7. Wamponoag: Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie und waren an der Nordostküste im heutigen Bundesstaat Massachusetts beheimatet.

Die ersten englischen Kolonisten wurden von den Wamponoag freundschaftlich aufgenommen. Auch beim Bau der ersten Siedlungen waren die Wamponoag unter ihrem Häuptling Massassoit hilfreich.

Als Dankbarkeit unterjochten die Engländer sie nach dem Tod ihres Häuptlings. Der Nachfolger, sein Sohn Metacomet King Philip , konnte daraufhin die friedlichen Beziehungen zu den Engländern nicht fortsetzen und bereitete einen Aufstand vor.

Die Wamponoag fingen zusammen mit den Pequot und Narragansett einen Krieg an. Nach dem sie zwölf Siedlungen der Briten zerstört hatten, wurden sie vernichtend geschlagen.

Metacomet wurde getötet und die überlebenden Wamponoag wanderten ins Landesinnere ab. Wappinger: Die Wappinger sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie, der am unteren Hudson River im US-Staat New York wohnte.

Auch sie verwendeten als Behausung das Langhaus und ernährten sich von der Jagd, vom Fischfang und bauten Mais an. Wea: Die Wea sind ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der in den heutigen Bundesstaaten Indiana und Illinois wohnte.

Der Stamm war mit den Wawyachtonoc eng verwandt. Diese waren eine algonkin-sprachige Untergruppe der Mahican. Ihre Behausung waren kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütten.

Hauptnahrung war der Mais. Im Jahre entwickelten die Piankashaw und Wea ebenfalls Kontakte zu den Engländern. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Zahl der Wea stark dezimiert.

Kolonisten zerstörten das Wea-Dorf. Der Stamm verkaufte ihr Stammesgebiet und siedelten mit den Piankashaw nach Kansas über.

Die Wea wurden ins Indianerterritorium Oklahoma angesiedelt, wo sie in den Peoria aufgingen. Die Wesort sind ein Volksstamm der Algonkin-Sprachfamilie.

Ihre Heimat war Maryland. Als Wohnstätte verwendeten sie das Langhaus. Die Hauptnahrungsquelle war der Mais.

Wintu: Ein Stamm von Indianern im Tale des oberen Sacramento-Flusses ohne entwickelte Stammesorganisation. Man rechnet die Wintu und ihre Nachbarn, die Wintun, heute im allgemeinen zur Penutian-Sprachfamilie.

Heute ist der Stamm fast völlig verschwunden, insgesamt wird die Zahl der Wintu auf unter geschätzt. Wishram: Sprachlich zur Chinook-Familie gehörig, nutzten die Wishram den gleichen Dialekt wie die Wasco.

Sie lebten am Nordufer des Columbia-Flusses. Ursprünglich gehörten die Wishram zu den Kulturen des Columbia-Beckens, bei denen Fischfang, vor allem Lachsfang, eine wichtige Rolle spielte.

Wyandot: Sie sind ein Stamm der Irokesen-Sprachfamilie, der sich aus den von der Irokesen-Liga vernichteten Erie, Huronen und Tobacco zusammensetzte.

Ihnen schlossen sich noch die Ottawa an, ein Stamm der Algonkin-Sprachfamilie, der aus Angst vor den Irokesen seine Jagdgründe am Ottawa River aufgegeben hatte.

Die Wyandot schlossen sich als Verbündete den Franzosen an und kämpften auf deren Seite siegreich gegen General Braddock und beteiligten sich auch am Pontiac-Krieg.

Nach dem Bürgerkrieg waren sie auf Seiten ihrer ehemaligen englischen Feinde gegen die Amerikaner. Unter Little Turtle beteiligten sie sich am Kampf gegen General Harmar und St.

Clair, wo sie mit ihren Verbündeten bei Fallen Timbers und Tippecanoe unterlagen. Die Wyandot dienten auch im Indianer-Bataillon von Tecumseh im Krieg von In Kriegen gegen die Siedler am Ohio und in Kentucky wurden sie durch ihre Grausamkeiten bekannt.

Von bis lebten die Wyandot auf von der Regierung zugewiesenen Ländereien im nördlichen Ohio und Michigan. Im Jahre verkauften sie ihr Stammesgebiet und gingen nach Kansas.

Später siedelten sie in den Nordosten von Oklahoma — in das ehemalige Indianer-Territorium — über, wo heute noch etwa Stammesangehörige beheimatet sind.

Yana: Kleinerer, heute völlig ausgestorbener Stamm von Indianern in Kalifornien, die hauptsächlich Jäger und Sammler waren. Die ihnen verwandten Yahi, heute ebenfalls verschwunden, gehörten gleich den Yana zur Hokan-Sprachfamilie.

Yellow Knives: Eigentlich Tatsanottine oder auch Kupfer-Indianer genannt wegen des fast reinen Kupfers, das in ihrem Gebiet gefunden wurde.

Seit alter Zeit fertigten diese Indianer daraus Messer an, die an Nachbarstämme verhandelt wurden, daher der Name Yellow Knives Gelbmesser.

Sprachlich gehören sie zu den nördlichen Athapasken, kulturell sind sie wie auch ihre Verwandten, die Chippewyan, Jäger. Yuchi: Sprachlich eigenständiger Stamm im südöstlichen Maisgebiet, seit alter Zeit wegen seiner kriegerischen Tüchtigkeit gefürchtet.

Ursprünglich lag das Stammeszentrum wahrscheinlich im östlichen Tennessee. Teile der Yuchi sickerten in das Gebiet der Creek-Indianer und nach West-Florida ein.

Auch unter den Cherokee gab es Splitter dieses Stammes. Heute ist der Stamm völlig verschwunden. Zuni: Sprachlich eigenständige Gruppe von Pueblo-Indianern.

Die Siedlungen der Zunis gaben den Anlass zur Legende von den sieben Städten von Cibola Zuni. Auf Grund dieser Legende zog der Spanier Coronado von Mexiko aus, um die Reichtümer der sieben Städte zu erobern.

Die Zuni, seit dem Jahrhundert unter dem Einfluss spanischer Padres, haben es verstanden, ihre alte Kultur und Religion zu bewahren, während die Missionskirche heute als Ruine dasteht.

Etwa Indianer gehören zu dieser Gruppe. Home Blog Geschichte Geschichtliche Zeittafel Kriege u. Kultur Indianerschmuck Indianer Religion Geistertanz Jens Röser Symbole u.

Schrift Indianersprache Zeichensprache Signalsprache Sprachfamilien der Indianer Sprache lernen Medizin Indianer und der Gebrauch von Cannabis Indianer und der Traubenkernextrakt Die Indianer und der Hanf Die Maori und der Manuka Strauch Die Maori und die Grünlippmuschel Mit diesen 7 Kräutern wussten schon die Indianer zu heilen Indianer und Lavendel Schamanen u.

Heilige Totems u. Masken Kraft- u. In der uralten Navajo-Behausung, der Hogans, wohnt heute kaum ein Stammesangehöriger mehr.

Die Behausungen dienen vorwiegend der Vorführung für Touristen. Der Quasi-Rundbau mit 6 oder 8 Ecken ist fensterlos aus Holz, Reisig und Lehm erbaut und hat einen nach Osten gewandten Eingang.

Inmitten einer Bodenvertiefung ist die Feuerstelle, der Rauch zieht über ein Loch im Dach ab. Die Navajos kannten bereits die Sauna. Zur zeremoniellen Körperreinigung benutzten die Navajo Schwitzbäder.

Im allgemeinen gingen jeweils 4 Männer im Zyklus von vier Badedurchgängen mit sakralen Gesängen durch das Dampfbad.

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